Van Goghs Olivenbäume in Amsterdam ausgestellt
Die von den beiden Institutionen „Van Gogh und die Olivenhaine“ organisierte Ausstellung vereint zum ersten Mal 15 Gemälde von Olivenhainen, die der Künstler 1889 in Saint-Rémy-de-Provence anfertigte.
Die von den beiden Institutionen „Van Gogh und die Olivenhaine“ organisierte Ausstellung vereint zum ersten Mal 15 Gemälde von Olivenhainen, die der Künstler 1889 in Saint-Rémy-de-Provence anfertigte.
Der Anbau des Olivenbaums hat sehr alte Wurzeln, die Mutter aller Heilpflanzen und war schon immer mit dem Menschen verbunden; seine tausendjährige Geschichte ist mit religiösen Ritualen, Mythen und Legenden verwoben.
Eine Entscheidung, die unterstreicht, dass der Olivenbaum, ein Symbol für Frieden, Weisheit und Harmonie, zur nachhaltigen wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung der Völker beiträgt.
2010 wurde die mediterrane Ernährung von der Unesco zum immateriellen Kulturerbe der Menschheit erklärt und damit auch ihr Grundstein: das native Olivenöl extra.
Die Produktionsstätte für Olivenölseife wurde in der südlichen Stadt Rahat in einem wohlhabenden Haus aus dem 9. Jahrhundert entdeckt.
Eine Plattform, auf der Wissen, Fähigkeiten und Erfahrungen ausgetauscht werden können, sowie nützliche Instrumente zur Förderung gemeinsamer Ziele in den Herkunftsgemeinschaften, jedoch mit internationaler Dimension.
In diesem Land wurde der erste Olivenbaum von George Svanidze, einem Geschäftsmann und Mäzen, aus der Türkei gebracht. Bis heute wurden mehr als 1.000 Hektar bepflanzt und 2016 wurde das erste georgische Olivenöl produziert.